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- Wasserherz
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Kapitel 3 Wasser, Essen, Schlafplatz, Tasche
„Das ist ja noch nie passiert! Das geht doch nicht! Nitschent!“ Mus flucht wie ein Spatz und geht auf und ab. „Das muss ich jetzt erst mal abklären.“ Mit einem POFF verschwindet er. Einige Minuten später erscheint er wieder und sagt: „ Menton meint, dass das überhaupt nicht in Frage kommt. Du musst mein Freund sein.“ „Naja klingt so, als ob meine Auswahl an Möglichkeiten sehr klein ist. Ok dann sag mal, was du brauchst, um hier zu wohnen“, meine ich so freundlich, wie ich nur kann. „Also, ich brauche nur ein bisschen Wasser, Essen, einen Schlafplatz und eine Tasche, in der du mich mit rum tragen kannst“, meint er. „Aber eine gemütliche Tasche.“
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Kapitel 2: Mus
„Die Götter haben dich auserwählt, einen Freund des Himmels zu erhalten“, sagt eine Stimme die NICHT wie Mama klingt. „Wieso ich?“, frage ich in den Wirbel, der sich langsam wieder auflöst. "Keine Ahnung. Du tust den Göttern anscheinend leid“, sagt das Wesen, das ich mittlerweile erkennen kann. Nun ja, das Wesen ist ein DRACHE!
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Prolog
Aller Anfang ist schwer, denke ich jedes mal, wenn wir umziehen. Leider passiert das zu oft, gefühlt jeden zweiten Tag. Meine Mama Katrin Ivanof ist Häuserverwalterin oder so. Auf jeden Fall müssen wir ständig umziehen, weil sie irgendwelche Häuser verwalten muss. Das nervt.
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